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Klasse , 3. Das Christentum Name der Religion:. So sieht das Symbol aus:. Wichtige Feste:. In den ersten Jahrhunderten bis ins Jahr wurde das Christentum von den römischen Kaisern als Gefahr betrachtet, die Christen teilweise systematisch verfolgt Christenverfolgung.

Den Aufstieg des Christentums dokumentiert das erste Konzil, das unter Vorsitz des römischen Kaisers stattfand. Zur Staatsreligion im Römischen Reich erklärt wurde das Christentum Im Mittelalter wurde das Christentum zur bestimmenden Religion.

Im Fränkischen Reich wurde eine enge Beziehung zwischen König und Papst gesucht Pippinische Schenkung. Mit der Erneuerung der römische Kaiserwürde durch Otto I.

Das Christentum entwickelte sich zu einer Art Staatsreligion. Die christliche Kirche wurde zunehmend zum politischen Machtfaktor in der mittelalterlichen Ständegesellschaft, hatte etwa auch durch die Klöster und Orden starken Einfluss auf Wissenschaft und Bildung.

Der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation war Schutzmacht des Papstes. Doch es kam auch zu Machtkämpfen zwischen Kaisertum und Papsttum.

Dieser Machtkampf gipfelte im Jahrhundert im Investiturstreit. Papst Gregor IX. Es gab jedoch auch innerkirchliche Probleme nicht nur in Glaubensfragen, sondern auch bezüglich der Schwerpunktsetzung des Christentums und der christlichen Kirche Leben nach dem Vorbild Jesu Christi oder Inhaber nicht nur geistlicher, sondern auch weltlicher Macht.

Diese Auseinandersetzungen führten letztendlich zur Reformation und zur Spaltung der christlichen Kirche in Europa in Katholiken und Protestanten bzw.

Pfadnavigation Startseite Schülerlexikon Geschichte Schülerlexikon Christentum. In der Kirche gibt es viele Aufgaben und Ämter. Manche davon sind sogar ein Beruf.

Dies sind einige von ihnen: Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche. Er entscheidet über alle Fragen, die den Glauben und die Moral in der Katholischen Kirche betreffen.

Sie haben die Oberleitung über viele Kirchen in einer Region. Pfarrerinnen und Pfarrer, Pastorinnen und Pastoren leiten die Gemeinde und die Gottesdienste, sie richten die christlichen Feste aus, sie sprechen und predigen bei Beerdigungen, Hochzeiten und Taufen, bei der Konfirmation, Kommunion und Firmung, sie erzählen den Menschen, wie sie christlich leben können, sie unterrichten Kinder und Jugendliche im Christentum und spenden Segen und Trost, wo es nötig ist.

Nur in evangelischen Gemeinden gibt es Pastorinnen. Zuletzt ging er nach Jerusalem und legte sich dort mit Geldwechslern und Verkäufern von Opfertieren im Tempel an.

Damit schien die Geschichte zu Ende. Doch die Gefährten Jesu gelangten zur Überzeugung, dass Jesus auferstanden sei.

Sie sahen sich verpflichtet, diese Botschaft zu verbreiten. Der Anführer der Gruppe war zunächst Petrus, später leitete ein Bruder Jesu die erste christliche Gemeinde in Jerusalem - mehr dazu im Eintrag Apostel.

Innerhalb von wenigen Jahrzehnten bildeten sich christliche Gemeinden zum Beispiel in Antiochien, Ephesus, Korinth und Rom.

Apostel Paulus verfolgte die Christen zuerst, bekehrte sich aber auf Grund einer Vision und wurde zu einem engagierten Vertreter des neuen Glaubens unter Nicht-Juden.

Eine Zusammenkunft der Apostel um das Jahr 48 bestätigte, dass Heiden nicht erst Juden werden mussten, um Christen zu sein - mehr dazu im Eintrag Apostelkonzil.

Paulus schrieb seit etwa 50 n. Briefe an die Gemeinden, die später mit vier Evangelien über Leben, Tod und Auferstehung Jesu und einer Reihe anderer Texte zum Neuen Testament NT der Bibel zusammengefasst wurden.

Das Christentum breitete sich in drei Jahrhunderten von Palästina bis Spanien, von Nordafrika bis Mitteleuropa aus.

Alle christlichen Kirchen und Gemeinden fühlen sich dem Leib Christi zugehörig. Viele Kirchen sind in einer mehr oder weniger lockeren Gemeinschaft mit anderen Kirchen, die in beiderseits anerkannten Lehren begründet ist, ohne deshalb ihre spezifischen Lehren und Bräuche aufzugeben.

Beispiele für solche Gemeinschaften sind der Ökumenische Rat der Kirchen, die Evangelische Allianz, die Leuenberger Konkordie. Daneben gibt es auch Kirchengemeinschaften, die die vollständige gegenseitige Anerkennung von Sakramenten, Kirchenmitgliedschaft und Ämtern beinhalten.

Beispiele für solche Kirchengemeinschaften sind die anglikanische Kommunion oder die östlich-orthodoxen Kirche oder die evangelischen Unierten Kirchen.

Innerhalb des Christentums entstanden bald mehrere Gruppierungen bzw. Strömungen, manchmal durch politische Motive oder geografische Gegebenheiten, aber auch durch abweichende Lehrmeinungen.

Grob lassen sich diese Richtungen nach ihren Merkmalen in Konfessionen einteilen. Zu einer Konfession gehören eine oder mehrere Kirchen oder Gemeinden.

Der einzelne Christ ist Mitglied einer bestimmten Kirche oder Gemeinde. Neben den Konfessionen gibt es heute auch konfessionsübergreifende theologische Richtungen, beispielsweise liberal, evangelikal, oder charismatisch.

Die älteste bedeutende Kirchenspaltung entstand anlässlich des Konzils von Chalcedon über Fragen der Christologie Trennung der henophysitischen Kirchen.

In den folgenden Jahrhunderten vertiefte sich in der Reichskirche die Entfremdung zwischen der östlichen und westlichen Tradition bis zum definitiven Bruch gemeinhin auf datiert.

Die westliche Tradition entwickelte sich später im west-römischen Reich, während die östliche Tradition in Konstantinopel, Kleinasien, Syrien und Ägypten entstanden war.

Die eigentlich dogmatischen Unterschiede bleiben bis heute gering. Die westliche Tradition Römisch-katholische Kirche ohne unierte Ostkirchen erfuhr durch die Reformation des Jahrhunderts eine neue tief greifende Spaltung.

Sie betraf vor allem das Kirchen- und Sakramentsverständnis und die Erlösungslehre. Die reformatorische Bewegung führte zu mehreren parallelen Kirchenbildungen, von denen sich im weiteren Verlauf neue Gruppierungen lösten, die sich aber auch wieder zu Kirchengemeinschaften zusammenfanden.

Während die verschiedenen Traditionen sich früher gegenseitig exkommunizierten, sind sie heute bei einer gewissen Akzeptanz und Zusammenarbeit in der Ökumene angelangt und sehen Konfessionen, die die zentralen Elemente der christlichen Lehre ebenfalls bejahen, als christliche Schwesterkirchen an.

In der antiken Welt gab es fünf christliche Patriarchate, denen jeweils die lokalen Metropoliten, Erzbischöfe und Bischöfe unterstellt waren: Rom, Konstantinopel, Alexandria, Antiochia und Jerusalem.

War über wesentliche Lehrfragen zu entscheiden, wurde ein Konzil eine Versammlung von Bischöfen einberufen.

Das höchste Ansehen genossen die ökumenischen Konzile, in denen Bischöfe aus allen Patriarchaten zusammenkamen; allerdings hatten auch diese nicht "das letzte Wort", denn mehreren Konzilen, die sich selbst als "ökumenisch" betrachteten, wurde dieser Status wegen mangelnder Zustimmung der Bevölkerung später aberkannt.

Insgesamt gab es zwischen und sieben ökumenische Konzile, die bis heute von östlich-orthodoxen, katholischen und den meisten evangelischen Kirchen anerkannt werden; viele evangelische Kirchen erkennen allerdings das siebte Konzil nicht an wegen seiner Ikonenlehre.

Zu einer ersten Spaltung kam es nach dem ökumenischen Konzil von Chalcedon, das die Natur Christi als sowohl menschlich als auch göttlich definierte.

Die henophysitischen Kirchen haben dagegen eine Auslegung gewählt, die nicht mit der des Konzils vereinbar ist. Beide spalteten sich von ihren jeweiligen Patriarchaten Antiochia und Alexandria ab.

Die Assyrische Kirche des Ostens vertrat eine dem Henophysitismus entgegengesetzte Position. In der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends entwickelte dann die römische Kirche Lehren, die nicht von ökumenischen Konzilen abgesegnet worden waren, z.

Weitere Unterschiede bestanden seit langem bezüglich politischer Umgebung, Sprache und theologischen Ansätzen. Die Situation eskalierte und kam es zu einer gegenseitigen Exkommunikation zwischen dem Papst und dem Patriarchen von Konstantinopel.

Auf diesen Anlass wird üblicherweise das Morgenländische Schisma zwischen östlich-orthodoxen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche datiert.

Trotz einiger Versöhnungsversuche blieben die Traditionen von da an getrennt. Die Patriarchate von Konstantinopel, Alexandria, Antiochia und Jerusalem und einige seither neu dazugekommene nationale Kirchen, haben bis heute die gleiche Theologie und Spiritualität, die sich, im Gegensatz zur protestantischen und katholischen Theologie kaum verändert hat, und sehen sich als Teil der ursprünglichen, von Christus gegründeten Kirche.

Allen ist gemeinsam, dass sie Bibel und Liturgie in der jeweiligen Landessprache haben. Heute haben die orthodoxen Patriarchate oft auch Kirchen im Ausland, die ihnen unterstellt sind.

Es gibt signifikante Unterschiede zwischen den Orthodoxen und den westlichen Kirchen - dazu gehören z. B die Interpretation der Dreieinigkeit und der Erlösungstat Christi, der Stellenwert der Liturgie, die Heiligungslehre, die Spiritualität, die Bedeutung von Ikonen, oder die Lehre über die Kirche.

Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Judentum besteht in der Anbetung desselben Schöpfergottes. Luther selbst war Verfechter der Kindstaufeder Beichte und der Marienverehrungwandte sich aber entschieden gegen den Zölibat und heiratete Katharina von Bora. Rad, Gerhard von: Weisheit in Israel. Negativ wird die Geschichte des Christentums mit KreuzzügenHexenverfolgungen Www Fussball 2 Bundesliga Live, Inquisition und Antijudaismus gesehen. Bonner Unionskonferenzen kam es im Erst die Aufklärung des Die Christen dürfen essen, was sie wollen. Naturbeobachtung, Arbeit und Technik spielten Casino Themed Games den westlichen Mönchen eine wichtige Rolle, sie gehörten zum geregelten Tagesablauf im Kloster, dem Ora et labora deutsch: bete Us States With Casinos arbeite. Welche W-Fragen gibt es? Im extremsten Fall betrachten einige dieser offiziellen Christen das Christentum negativ. Weltweit gibt es fünf große Religionen - aber wie viele davon kennen wir wirklich? In (fast) fünf Minuten erklärt euch dieses Video alles, was ihr über das C. Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide hat Jesus als "Brücke" zwischen Islam und Christentum bezeichnet. Er stehe im Christentum im Zentrum, aber auch im Koran, viel mehr als Mohammed selbst. Das Christentum versichert, dass es nur eine Quelle der Wahrheit gibt und das ist die Bibel, das inspirierte und das fehlerfreie Wort des lebendigen Gottes, das einzige unfehlbare Regelwerk für Glauben und dessen praktische Ausführung (Johannes 17,17; 2. Timotheus 3,; Hebräer 4,12). Glück ist im Christentum aber auch mit Schmerz verbunden. Jesus musste viel Leid ertragen und sogar sterben, um die Menschen zu erlösen. In solchen besonders schweren Zeiten kann der Glaube. Und wer sich im Glauben an Jesus hängt, wird ebenfalls auferstehen. Deshalb glauben Christen, dass eine neue Epoche anfangen wird, wenn Jesus wiedergekommen ist: Entweder in Gottes Gegenwart – so wie er es sich für die Menschen gedacht hat – oder unerreichbar von ihm getrennt.
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